Erfolgreich aufgeräumt: Endlich wieder Luft nach oben im SAP BW-System der DÜRR AG

Für Heiko Hafenmaier, Manager BI and Data Warehouse im DÜRR-Konzern, war die Entscheidung eigentlich klar: Die Kapazität im SAP BW-System des Montage- und Automatisierungsspezialisten erreichte langsam ihr Limit von einem Terrabyte. Daher kam es immer wieder zu Performance-Engpässen. Eine teure Speicherweiterung für die vom SAP BW-System genutzte HANA 7.5-Datenbank erschien demnach als die einzige Lösung.

Ohne Archivierungsstrategie zu mehr Speicherplatz

Die Herausforderung

Wenn auf einem System zu wenig Kapazität für Anfragen zur Verfügung steht, müssen Daten auf die Festplatte ausgelagert werden, damit wieder ausreichend Rechenleistung für die In-Memory-Verarbeitung der Abfragen zur Verfügung steht. Dies führt zu einer Verlangsamung des Betriebes und zu Verzöger-ungen beim Loading und Reporting. Kein wünschenswertes Szenario für ein geschäftskri-tisches und global genutztes System, welches termingerecht die Kennzahlen für Quartals- und Jahresabschlüsse sowie für andere Prozesse bereitstellen muss. Die Archivierung nicht benötigter Daten als Maßnahme zur Datenreduzierung wäre eine Option gewesen. Doch zum Zeitpunkt stand keine Archivierungsstrategie für den Konzern fest.